IMPF-NEWS

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im Info-Netzwerk
Medizin 2000
03.11.2018
















 

 

 

 

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Impfen oder Nicht-Impfen
- das ist hier die Frage...

 

In der Medizin werden viele Themen kontrovers diskutiert. Der eine Experte sagt A, der zweit B und für den Dritten ist C  die Wahrheit. Meist geht es bei den Diskussionen aber recht zivilisiert zu. Ganz anders bei der Impfproblematik. Hier fliegen oft die verbalen Fetzen.
Militante Impfgegner beschimpfen ihnen unbekannte Impfärzte als "Impfmörder" und diese kontern und bezeichnen impfunwillige Eltern gelegentlich als "verantwortungslose Rabeneltern".  Kürzlich hat sich sogar der US-Präsident als Impfskeptiker zu erkennen gegeben.

Ich will diese gelegentlich irrational ablaufende  Diskussion an dieser Stelle nicht aufgreifen, da sie erfahrungsgemäß aufgrund des auf beiden Seiten zu beobachtenden nahezu religiösen Eifers  meist zu nichts führt.

Es kommt hinzu, dass ich mich längst entschieden habe.  Ich bin nämlich der Auffassung, dass die üblichen empfohlenen Standard-Schutzimpfungen eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin darstellen und daher beibehalten, bzw. sogar ausgebaut werden sollten. Italien und Frankreich haben eine Impfpflicht eingeführt.

Dessen ungeachtet ist es aber wahr, dass Impfungen - wie alle medizinischen Eingriffe - im individuellen und seltenen Einzelfall auch einmal Gesundheitsschäden verursachen können. Doch wägt man die positiven Folgen der Impfungen gegen die vergleichsweise geringen Impf-Risiken ab, so überwiegen nach meiner ärztlichen Überzeugung die positiven Aspekte die negativen bei weitem. Ich habe daher meinen eigenen Patienten immer zu den üblichen Standardimpfungen geraten.  Und neu eingeführten Impfungen stehe ich erst einmal abwartend positiv gegenüber.  Gleichzeitig kann es aber auch nicht schaden die wissenschaftliche Literatur und  die Medien aufmerksam zu beobachten, um eventuell neu entdeckte Impfrisiken in die eigene Entscheidungsfindung, bzw. in die eigene  Beratertätigkeit, einfließen zu lassen. 
Im Fall der Schweinegrippe muss man aufgrund der meist milden Verlaufsform der Infektion und des bisher nur unzulänglich ab geklärten Nebenwirkungspotentials der Impfung nicht unbedingt zu den ersten Impflingen gehören.
Weniger ist im Bereich der Medizin oft mehr.......
Letzten Endes ist jeder Mensch für sich und seine Entscheidungen selbst verantwortlich.
 

Kommentar: Dr. med. A. Baumgarten

 

Hier können Sie sich den Impfkalender von der Website des Robert-Koch-Instituts herunterladen (PDF-Format).

News und Informationen
zum Thema Impfen und Impfschutz,
Kritik an Impfungen

Grippe-Schutzimpfung

Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Impfung?

Da die Wirksamkeit der Grippe-Schutzimpfung pro Monat um rund 7 - 10% abnimmt, stellt sich vielen Experten die Frage, wann die Impfung idealerweise durchgeführt werden sollte. Doch diese logisch erscheinende Frage läßt sich derzeit schon deshalb nicht sinnvoll beantworten, da sich Beginn und Dauer der Grippe-Saison von Jahr zu Jahr ändern. Daher lautet die Antwort: lieber zu früh, als überhaupt nicht. Bei älteren Menschen ist Ende Oktober bis Ende November ein guter Kompromiss.

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Quelle:JAMA Network November 2018

 

Grippe-Schutzimpfung senkt das Herzinfarkt Risiko

Die jährliche Grippeschutzimpfung ist  für die Prophylaxe eines Herzinfarkts vermutlich wichtiger als der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten. Mit der Impfung läßt sich bei Herz-Kreislaufpatienten das Herz-Kreislauf spezifische Sterberisiko wahrscheinlich um mehr als 50% absenken.
Herzinfarkte erhöhen das Risiko, an einer Influenza zu erkranken - andererseits erhöht eine Influenza-Erkrankung wiederum  das Risiko deutlich, an einem Herzinfarkt zu erkranken oder zu versterben. Daher die dringende Empfehlung der Impf- und Herz-Experten an ältere Menschen und Menschen mit bestehenden Herz-Kreislauferkrankungen, sich in der Grippesaison 2018/2019 mit dem neuen Vierfach-Grippe-Impfstoff impfen zu lassen. Impfexperten gehen aufgrund der Inhaltsstoffe des diesjährigen Impfstoffs davon aus, dass die Wirksamkeit deutlich besser ist, als jene der in der Saisen 2017/2018 verfügbaren Impfstoffe.

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Quelle: News Medizin 2000, Coliquio, Deutsches Ärzteblatt, New England Journal of Medicine 2018, werbende Informationen des Impfstoff-Herstellers Sanofi,
 

 

 

 

Virusgrippe-Impfung 2018/2019

Im Fachblatt JAMA wurden die wichtigsten Details zu den unterschiedlichen verfügbaren Impstoffen nochmals veröffentlicht -
(in englischer Sprache).

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Quelle: JAMA November 2018

 

Grippaler Infekt: Homöopathie kann in der Akutphase hilfreich sein

In der Akut-Phase ist richtiges Handeln entscheidend

Die Angreifer sehen aus wie zusammengerollte Igel: kugelig und mit unzähligen Stacheln auf der Außenhaut, sind aber nur etwa einen Zehntausendstel Millimeter groß. Rund 1000 Milliarden von ihnen haben auf dem Kopf einer Stecknadel Platz. Allerdings reicht schon etwa eine Million dieser Viren aus, um eine handfeste Erkältung hervorzurufen. In die Atemwege eingedrungen lösen sie mit Hilfe eines Enzyms den Schutzwall der Schleimhäute auf, dringen in deren Zellen ein und zwingen sie, Millionen neuer Viren zu produzieren. Zwei bis vier Tage später erreicht der grippale Infekt die akute Phase und quält mit Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit. Die körpereigenen Abwehrkräfte haben die Infektion nicht mehr abwenden können.

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Quelle: News Medizin 2000, März 2018,werbende News-Meldung Sanorell Pharma

Grippeimpfung wird oft verweigert

In Deutschland nutzen zu wenige Menschen die Möglichkeit, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Vor allem Risikogruppen wie Senioren oder medizinisches Personal unterschätzen den Nutzen der Schutzimpfung, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am Montag mitteilte. Einer Umfrage zufolge schätzt nur knapp die Hälfte (47 Prozent) derer, denen eine Grippeimpfung empfohlen wird, diese als wichtig ein.

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Quellen: Spiegel online,Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)



 

Zulassungserweiterung: HPV-Impfung soll vor Krebs schützen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat für die USA einen HPV-Impfstoff zugelassen, der Menschen im Alter bis zum 45. Lebensjahr vor Krebs schützen soll.

Der Impstoff (Gardasil 9) richtet sich gegen das Human Papilloma Virus (HPV). Ein übertragbares Virus, das Krebs des Gebärmutterhalses (Cervix-Karzinom), Enddarmkrebs, Scheidenkrebs, Peniskrebs und Krebs des Rachens auslösen kann.
Der gegen 9 HPV-Untergruppen gerichtete Impfstoff war in der Vergangenheit für die Altersgruppe 9-26 Jahre zugelassen und wurde typischerweise im Abstand von mehreren Monaten in zwei (9-14 Jahre) bis drei (15-26 Jahre) Dosen verabreicht. In den meisten Fällen schafft es das körpereigene Immunsystem, die meist im Zusammenhang mit sexuellen Aktivitäten übertragenen Viren abzutöten. Doch wenn dies gelegentlich nicht gelingt, dann kann sich ein Krebs entwickeln.
Kürzlich wurde eine Studie vorgelegt, an der 3.200 Frauen im Alter von 27 - 45 Jahren teilgenommen hatten. Der Impfstoff wirkte gut und die Daten wurden extrapoliert, so dass auch Männer in dieser Altersgruppe in den Genuß der Impfung kommen können. Eine kleinere Studie hatte gezeigt, dass der Impfstoff auch bei Männern dieser Altergruppe gut verträglich war und effektiv wirkte.

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Quelle: FDA, Washington Post Oktober 2018

Impfgegner haben offenbar mit ihrer Skepsis  - zumindest in diesem Einzelfall  (Impfung gegen Schweinegrippe von 2009) - Recht

Das Risko von schweren Impschäden wurde im Fall der Impfstoffs gegen Schweinegrippe (H1N1) im Jahr 2009 vom Hersteller des Impstoffs und zahlreichen Fach-Organisationen bewusst verschwiegen, obgleich die Risiken seit 1008 bekannt waren.

Das angesehene Fachblatt BMJ (Bristish Medical Journal) veröffentlichte nun das Vertrauen belastende Details der erschreckenden Fehlinformationen, mit denen bestimmte Berufsgruppen und auch die skeptische Gesamt-Bevölkerung motiviert werden sollte, sich trotz ihrer Bedenken impfen zu lassen.

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Quelle: News Medizin 2000, BMJ Oktober 2018

Impfen - PRO und Kontra

Wie eine provokante These die Sicht auf die Technik des Impfens  grundlegend ändern könnte

Es gibt kein anderes Gebiet der Medizin, in dem die unterschiedlichen Meinungen so unversöhnlich aufeinander prallen. Impffreunde und Impfgegner neigen gleichermassen zur Militanz. Im Dokumentarfilm "Eingeimpft" kommt mit dem dänischen Anthropologen und Medizinwissenschaftler Peter Aaby ein Forscher zu Wort, der aufgrund seiner über vier Jahrzehnte in Afrika (Guinea-Bissau) gemachten Erfahrungen, und der Ergebnisse zahlreicher von ihm durchgeführter Studien,  Erstaunliches berichtet: Manche Impfstoffe stärken demnach das gesamte körpereigene Immunsystem, andere viel verwendete Impfstoffe schaden dem geimpften Individuum möglicherweise eher. Wie sollen diese Beobachtungen interpretiert werden?

Das Fazit der These von Peter Aaby überrascht: Lebendimpfstoffe  - z.B. gegen Masern - schützen die Impflinge weitaus mehr, als sich rein rechnerisch aus dem erfolgreichen Kampf gegen die spezifische Krankheit Masern ergeben würde.  Im Gegensatz hierzu scheint es so zu sein, dass sich Totimpfstoffe  - wie sie unter anderem bei der Kombi-Impfung gegen Keuchhusten, Diphterie und Wundstarrkrampf verwendet werden - unproportional negativ auf das Immunsystem auswirken.  Impfungen hätten demnach sowohl positive, als auch negative Wirkungen, die über den spezifischen Schutz vor bestimmten Krankheiten deutlich hinaus gehen.

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Quelle: Spiegel online, September 2018


Herpes-Impfung: Roulette-Spiel

Der mit seinem eigenen Tod ringende, krebskranke Wissenschaftler
Bill Halford
 versuchte, was bisher nie von Erfolg gekrönt war -   die Entwicklung einer Impfung gegen Herpes. Dabei beachtete er diem bestehenden Regeln nicht und gefährdete mit seiner unkonvetionellen Vorgehensweise die unter einer Herpes-Infektion leidenden  kranken Studienteilnehmer. Das Internet Magazin Wired beschrieb (in englischer Sprache) wie Bill Halford mit seiner Universität und den Aufsichtsbehörden für die Verwirklichung seiner Idee kämpfte. Seine Lebenszeit reichte ellerdings nicht aus, um vor seinem Krebstod einen Beweis dafür vorzulegen, dass es möglich ist, gegen die weit verbreitete Virus-Erkrankung Herpes einen Impfstoff zu entwickeln.

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Quelle: Wired Mai 2018

Die WHO empfielt für einige Länder Afrikas und Asiens eine neue Schutzimpfung gegen Typhus

New typhoid vaccine to receive Gavi support

 Governments across Africa and Asia can apply for funding to protect children against typhoid fever.
Gavi, the Vaccine Alliance, will support eligible countries to introduce the new typhoid conjugate vaccine into their routine immunisation schedules.
“The typhoid conjugate vaccine will not only save lives, but also bolster the fight against anti-microbial drug-resistance,” said Dr Seth Berkley CEO of Gavi, the Vaccine Alliance.  The WHO announced the prequalification of the first typhoid conjugate vaccine (TCV), Typbar-TCV, in December 2017. Earlier that month the Gavi Board approved US$ 85 million for 2019-2020 to support its introduction in developing countries.
The first introductions are expected to take place in 2019. In October 2017, WHO’s Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE) re-emphasised the importance of the use of typhoid vaccines in tackling the increase in anti-microbial resistance in low- and middle-income countries, as well as for the control of endemic typhoid.

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Quelle: GAVI org

 

Virusgrippe-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko dramatisch

In einer im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie haben kanadische Forscher nachgewiesen, dass eine im Labor nachgewiesene Virusgrippe-Erkrankung, innerhalb der ersten Woche nach Krankheitsausbruch, das Herzinfarkt-Risiko um 600% erhöht.  Das Risko ist bei älteren Mesnchen am höchsten, deren Erkrankung durch einen Virus vom Typ B ausgelöst wurde.
Dies bestätigt nach Meinung vieler Ärzte die Wichtigkeit der jährlich empfohlenen und durchgeführten Grippe-Schutzimpfung.

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Quelle. News Info-Netzwerk Medizin 2000 Februar 2018, NEJM 2017

 

Grippe-Pandemie: Kann die Spanische Grippe wieder zuschlagen und Millionen Menschen töten?  Es fehlt der universelle Impstoff gegen alle Grippe-Virenstämme.

 Die verheerendste Infektionswelle der Geschichte jährt sich in diesem Jahr zum 100. Mal: die Spanische Grippe von 1918. Seither hat sich unser Gesundheitssystem zwar wesentlich verbessert - ein Virus ähnlich dem von 1918 könnte aber erneut eine weltweite Katastrophe auslösen, wenn wir nicht bald einen universellen Influenzaimpfstoff finden.

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Quelle: Nature, Spektrum

 

Infektionskrankheit Masern und gefährliche  Impflücken 

Das Robert Koch-Institut meldet, dass im vergangenen Jahr (2017) mit nahezu 1.000 Fällen dreimal soviele Masern-Infektionen gemeldet wurden als im Vorjahr. Dies ist wahrscheinlich auf einen noch immer viel zu niedrigen Durchimpfungsgrad der Bevölkerung zurück zu führen. Eltern, die Impfgegner sind, riskieren damit nach Meinung der Impfbefürworter in seltenen Fällen den Tod ihrer nicht geimpften Kinder. Die Zahl der gemeldeten Masern-Erkrankungen schwankt von Jahr zu Jahr stark. Waren es im Jahr 2001 noch 6.039 Fälle, so sank diese Zahl im Jahr 2004 auf nur noch 123 Fälle um im Jahr 2006 wieder auf 2.308 Fälle anzusteigen.

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Quelle: Spiegel online 08.01.2018

 

Tödliche Infekte: Impfpflicht bei Masern in Italien und Frankreich

In Frankreich erkrankten in den Jahren 2008 bis 2016 24.000 Menschen an Masern. Im Jahr 2017  starben 10 Menschen an Masern. Aufgrund dieser bedrohlichen Entwicklung wurde die Impfpflicht innerhalb der ersten beiden Lebensjahre ab dem 1. Januar 2018 von bisher drei auf nun elf Infektions-Krankheiten ausgeweitet. Wenn Kinder in einen Kindergarten oder eine KITA angemeldet werden, müssen die Eltern nun zwingend Impfnachweise vorlegen. Unter den Krankheiten, gegen die geimpft werden muß,  sind Keuchhusten, Masern, Röteln und
Hepatitis B.

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Quelle: Spiegel online, Le Figaro

 

Grippe-Impfung (2017/2018): Zuvor unbedingt das Immunsystem harmonisieren

Wie in jedem Jahr rät das Berliner Robert-Koch-Institut auch in der Grippe-Saison 2017/2018  zur Durchführung der üblichen Grippeschutzimpfung. Mit am stärksten gefährdet sind Menschen mit Immunschwäche und Senioren. Für sie kann die Virusgrippe/Influenza nicht nur äußerst unangenehm, sondern sogar lebensgefährlich werden. Alternativmediziner raten daher zu einer vor der Impfung durchgeführten "Harmonisierung" des Immunsystems, die mit  Hilfe einer Thymustherapie möglich ist.

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Quelle: werbende News- und Presse-Meldung Sanorell Pharma

 

Masern gefährden Kinderleben

Masernschutz: Keine Impfung? Kein Kindergeld! Deutschland versagt beim Kampf gegen die Masern. Dabei wäre alles so einfach, wenn es nur den Willen gäbe, die Ziele des Gesundheitsschutzes konsequent umzusetzen - schreibt Spiegel online in einem langen Übersichtsartikel und fordert gegenüber Impfverweigerern härtere politische Maßnahmen zu ergreifen.

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Quelle Spiegel online

 

Impfen wird in Italien zur Pflicht

Wenn Impfbefürworter und  Impfgegener aufeinander prallen, dann fliegen die Fetzen.  Eine vernünftiger Austausch nachvollziehbarer Argumente ist unmöglich.

Dem hat  Italien nun einen Riegel vorgeschoben indem das Parlament bei zehn Krankheiten eine Impfpflicht angeordnet hat.  Dies gilt für Kinder und Heranwachsende unter 17 Jahren. Verpflichtend sind Impfungen  gegen Diphterie, Hepatitis B,  Haemophilus influenzae b (Hib), Keuchhusten, Polio und Tetanus. Vier weitere Impfungen sind bis zu einer Überprüfung in drei Jahren Pflicht:  Masern, Mumps, Röteln sowie Windpocken.  Eltern, die diese Impfpflicht ignorieren, werden bestraft. Impfungen gegen Meningokokken B und C sind noch nicht verpflichtend.

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Quelle: Spiegel online

 

Virusgrippe

Grippeimpfung ist in Zukunft mit einem Pflaster möglich

In einer im Fachblatt The Lancet publizierten Studie wurde die Anwendung des neuen Impfpflasters im Vergleich zu den üblicherweise angewandten Impfspritzen getestet. Dabei zeigte sich, dass die Anwendung der Impfpflaster sicher ist und einen vergleichbar hohen Antikörpertiter erzeugt.

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Quelle: medgadget.com, The Lancet

 

US-Präsident Trump unterstützt Impfgegner

Unversöhnlich prallen die Meinungen der Impfbefürworter und der Impfgegener aufeinander. Beide Seiten sind taub, wenn es um die Argumente der Gegenseite geht. Wobei an dieser Stelle zugegeben werden soll, dass nahezu alle wissenschaftlichen Erkenntnisse dafür Sprechen, dass im Kindesalter vorgenommene Impfungen sinnvoll sind und beispielsweise im Fall von Kinderlähmung, Tetanus und Masern zahlreiche Leben gerettet haben und auch heute noch retten. Jetzt hat sich der US-Präsident Trump zu Wort gemeldet und unterstützt dem Anschein nach die Impfskeptiker. Doch die Reputation dieses Politikers ist gerade wenn es um Wissenschaft geht längst ruiniert. Auf Spiegel online wurde die Impfproblematik, auch im Zusammenhang mit den Äußerungen von Präsident Trump, ausführlich dargestellt 

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Quelle: Spiegel online

 

Malaria-Impfstoff

Malaria-Impfstoff besteht erste Tests mit Patienten

Alle zwei Minuten stirbt ein Kind an Malaria. Nun gibt es Hoffnung: das Magazin Spiegel online berichtete über einen Impfstoff, der Schutz vor der lebensbedrohlichen Krankheit bieten soll.  Ein internationales Forscherteam hat einen Impfstoff entwickelt, der in einer Studie Patienten vollständig vor der Infektionskrankheit Malaria geschützt hat. Es habe keine gravierenden Nebenwirkungen gegeben, berichten Peter Kremsner und Benjamin Mordmüller vom Tübinger Institut für Tropenmedizin und vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) im Fachjournal "Nature".

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Quelle: Spiegel online

 

Grippeimpfung

Neue Bewertung des nasalen Grippeimpfstoffs urch die Impfkommission STIKO.


Bislang empfahl die Kommission für Kinder mit einem Grundleiden im Alter von 2 bis 6 Jahren die jährliche Grippeimpfung vorrangig mit dem die Nase anzuwendenden Lebendimpfstoffs (LAIV) durchzuführen.
Diese bevorzugte Empfehlung wurde mit dieser Stellungnahme im Epidemologischen Bulletin 39/2016 zur Effektivität des lebend-attenuierten Grippeimpfstoffs zur Grippe-Saison 2016/2017 abgeändert bzw. ausgesetzt!

Dies basiert auf den aktuellen Ergebnissen aus Beobachtungsstudien über die Effektivität von LAIV, die in den USA, Kanada, UK, Finnland und in Deutschland durchgeführt wurden. In diesen Studien lag die Effektivität von LAIV teilweise auf gleicher Höhe, teilweise niedriger als von den herkömmlichen inaktivierten Grippeimpfstoffen. Als Konsequenz aus dieser Datenanalyse empfiehlt die STIKO, dass in der kommenden Saison 2016/2017 der lebend-attenuierte Impfstoff gleichwertig mit den inaktivierten Grippeimpfstoffen eingesetzt werden kann.

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Coliquio, STIKO

 

Das US-online Magazin WIRED kritisiert Impfverweigerer: "wie Eltern in ihrer Panik Schutzimpfungen auslassen und so nicht nur die eigenen Kinder, sondern die ganze Bevölkerung gefährden."

Das online Magazin WIRED beschreibt (in englischer Sprache) wie unsinnig und gefährlich es ist, seine Kinder nicht impfen zu lassen.  Die entstehenden Impflücken gefährden nicht nur die eigene Familie, sondern auch viele andere Menschen.
Der WIRED-Autor erinnert in diesem ausführlichen und lesenswerten Artikel daran, dass die Pocken, bevor sie durch die verfügbare Impfung ausgerottet wurden, rund 500 Millionen Menschen getötet haben. An Kinderlähmung erkrankten  (in den USA) noch vor 60 Jahren pro Jahr etwa 16.000 Personen. Und Röteln verursachte bei Neugeborenen pro Jahr etwa 20.000 Geburtsdefekte und psychische Retardierungen. An Masern erkrankten pro Jahr etwa 4 Millionen Kinder - 3.000 davon starben. Ein Bakterium (Hämophilus influenza Typ B) verursachte pro Jahr etwa 15.000 Infektionen die bei vielen Kindern bleibende Hirnschäden auslösten. Erst durch die Verfügbarkeit von Schutzimpfungen, konnten diese Krankheiten besiegt werden.

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Queller:WIRED

 

Virusgrippe (Influenza) 2015/2016

Die diesjährige Impfung gegen Virusgrippe wirkt in rund jedem 2. Erkrankungsfall. Das entspricht in etwa der Effektivität früherer Grippe-Jahre.

Diese Zahlen erweisen sich als eine gute Nachricht, da die Wirksamkeit der Grippeimpfung in der Vorsaison sehr zu wünschen übrig ließ. Die Wirksamkeit der sog. "Grippe-Impfung" hängt davon ab, wie gut und wie frühzeitig die im jeweiligen Jahr die bei Grippe-Infektionen vorherrschende Virusstämme identifiziert, isoliert und für den Impfstoff verarbeitet werden konnten.

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Quelle: CDC

 

Juristische Posse um Viren: Masern-Wettgegner vor Gericht

 Langer Rechtsstreit um Wette.  Ein Impfgegner zweifelt in einer skurrilen Wette an Masernviren. Doch obwohl er eindeutig verloren hat, will er nicht zahlen. Es geht um viel Geld - deswegen wird in der kommenden Woche weiter prozessiert.

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Quelle: Spiegel on line

 

Ebola-Infektionen

Offenbar ist es nun endlich gelungen, einen Impfstoff gegen die Infektionskrankheit Ebola zu entwickeln. Ein in Westafrika durchgeführter Feldversuch ergab einen 100%igen Schutz vor Infektionen.


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Quelle: Spiegel online



Created in 2000, Gavi is an international organisation - a global Vaccine Alliance, bringing together public and private sectors with the shared goal of creating equal access to new and underused vaccines for children living in the world’s poorest countries. - See more at: http://www.gavi.org/about/#sthash.HWS4jr0F.dpuf
Created in 2000, Gavi is an international organisation - a global Vaccine Alliance, bringing together public and private sectors with the shared goal of creating equal access to new and underused vaccines for children living in the world’s poorest countries. - See more at: http://www.gavi.org/about/#sthash.HWS4jr0F.dpuf

Infektionskrankheiten: wird sich Ebola zu einer Pandemie entwickeln?

Hoffnung: Erste Ebola-Therapie von der WHO zugelassen. Zwei Impfstoffe in der Entwicklung.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine erste Ebola-Therapie zugelassen. Serum aus dem Blut von Patienten, die sich nach einer Ebola-Infektion auf dem Weg der Besserung befinden, darf  Ebola-Patienten in Zukunft als Medikament verabreicht werden.  Außerdem kündigte die WHO zwei Impfstoffe an, die  sich derzeit in der Entwicklung befinden. Es handelt sich um einen Impfstoff, der aus dem Blut von Schimpansen gewonnen wird, die mit einem Adeno-Virus infiziert wurden. Außerdem wird ein zweiter Impfstoff entwickelt, der einen Stomatitis-Virus enthält. Sobald Studien eine sichre Anwendung bestätigen, können die Impfstoffe zugelassen werden.

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Quelle: BMJ 2014; 349 doi: http://dx.doi.org/10.1136/bmj.g5539 (Published 08 September 2014) Cite this as: BMJ 2014;349:g5539
    

Virusgrippe: Vorbeugung durch Impfung ?

Die in jedem Jahr wieder saisonal empfohlenen Grippeschutzimpfungen wirken nicht sehr effizient. Sie verhindern keine Krankenhauseinweisungen,  bzw. auftretende Komplikationen einer Grippeerkrankung. Auch die Schwere der Grippe-Symptome und die Zahl der krankheitsbedingten Fehltage nimmt nach einer Grippeimpfung nicht ab. Wie eine Studie der angesehenen Cochrane Vereinigung deutlich macht, sind die Impfungen aber gut verträglich und verursachen nur selten schwere Nebenwirkungen.

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  Quelle: Cochrane Database Syst. Rev

Schutzimpfungen

Vierfach-Grippe-Impfstoff erwies sich bei kleinen Kindern als wirksam und arm an Nebenwirkungen

Im Gegensatz zu den harmlosen "grippalen Infekten" kann die echte Virusgrippe (Influenza) insbesondere bei alten Menschen, Personen mit Immunstörungen oder bei kleinen Kindern lebensgefährlich verlaufen.

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Quelle:  New England Journal of Medicine 2013,

Virusgrippe

Trotz aller Aufklärungskampagnen ist die Akzeptanz der sog. Grippe-Schutzimpfung noch viel zu zu niedrig. Die Argumente der Impfgegner halten einer Überprüfung nicht stand. 

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Quelle: JAMA (Journal of the American Medical Association)

 

Pneumokokken-Infektion: Tödliche Gefahr für Kleinkinder


Pro Jahr sterben weltweit etwa 1 Million meist kleine Kinder an den Folgen einer Pneumokokken-Infektion. Die sich immer weiter verbreitenden Resistenzen der Krankheitserreger gegen Antibiotika erschwert die Bekämpfung. Um die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle zu senken schlagen Experten vor, die werdenden Mütter während der Schwangerschaft gegen Pneumokokken-Infektionen zu impfen.  Doch dieser Ansatz ist unter Frauen- und Kinderärzten  umstritten.


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Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jul 11;7:CD004903

Kinderimpfungen kritisch bewertet

STIKO-Stellungnahme zur Entscheidungshilfe zu Kinderimpfungen von Stiftung Warentest 3/2012 17. April 2012 - 17:16 Uhr 

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Quelle: Robert Koch Institut Epid. Bull. 10/12    

 

Wissenschaftsbetrug II

Angebliche gefährliche Impfzwischenfälle offenbar frei erfunden


Jetzt gibt es neue Fakten die belegen, dass die angeblich durch die Impfung gegen  Masern, Mumps und Röteln  bei 12 Kindern ausgelösten schweren Darmentzündungen frei erfunden waren. Das Fachblatt "British Medical Journal" berichtete nun, dass die erneute Analyse der bei den betroffenen Kindern entnommenen Gewebeproben (der Darmschleimhaut) durch einen renommierten Experten keine krankhaften Auffälligkeiten ergeben haben.

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Quelle: British Medical Journal BMJ  

 

Impfschema gegen Keuchhusten (Pertussis) muß dringend überarbeitet werden.

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Quelle
:  American Society for Microbiology meeting September 2011
 

 

Datenanalyse zeigt: Impfen ist sicher und führt nur sehr selten zu unerwünschten Impf-Komplikationen oder gar gefährlichen Impf-Zwischenfällen.

Das US-Institut für Medizin hat mehr als 1.000 wissenschaftliche Studien analysiert, die hohen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und in angesehenen Fachzeitungen publiziert wurden.

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Quelle: British Medical Journal BMJ 2011; 343:d5538 doi: 10.1136/bmj.d5538 (Published 31 August 2011) Cite this as: BMJ 2011; 343:d5538 l

 

Wissenschaftsbetrug I

Angebliche  Impfzwischenfälle offenbar frei erfunden
Eine weltweit vielbeachtete Studie über angebliche, durch die Dreifachimpfung MMR (gegen  Maser, Mumpf und Röteln)  ausgelöste schwere Impfschäden  basierte auf betrügerischen Manipulationen, die der Erpressung des Herstellers des Impfstoffes dienen sollten.

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Quelle: British Medical Journal und Lancet

 

Vorbeugung der Virus-Grippe (Influenza): Wird es bald Influenza-Impfstoffe geben, die bei allen Grippe-Viren wirksam sind?

Bisher gelten die sog. "Grippe-Schutzimpfungen" als unverzichtbar - aber wenig effektiv. Da sich die Influenza-Erreger ständig in ihrer Struktur verändern, muß in jedem Jahr neu mit einem aktualisierten Impfstoff geimpft werden. Nur so kann eine ausreichende Wirkung erzielt werden. Nun stellte eine Forschergruppe im neuen open access Fachjournal mBio Forschungsergebnisse vor, die die Hoffnung nähren, dass es in Zukunft möglich sein könnte Influenza-Impfstoffe zu entwickeln, die bei allen Grippe-Erregern wirksam sind.

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Quelle: Presse-Information mBio und WIRED

 

Im vergangenen Jahr sind zahlreiche Menschen an den Folgen einer echten Virusgrippe gestorben.

Alle gefährdeten Personen (ältere Menschen, Menschen mit bestimmten Grundleiden und medizinisches Personal) sollten sich daher gegen Virusgrippe impfen lassen. 

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Jeder Kassenarzt muss impfen!

Die großen Killer der Kinder - Diphtherie und Polio - sind besiegt. Allenfalls in Entwicklungsländern stirbt das eine oder andere Kind daran. Zu verdankfen ist diese einmalige Erfolgsgeschichte der Schutzimpfungen.

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Ohne Zuzahlung und Budgetierung: Standard-Impfungen bleiben kostenfrei

Wichtig für den Arzt: Impfungen werden außerhalb der Budgets oder anderer honorarbegrenzender Maßnahmen bezahlt. Wichtig für den Patienten: Keine Zuzahlungen und bei Impfungen als einziger Leistung im Quartal auch keine Praxiseintrittsgebühr.

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Alternative Betrachtungsweise der Impfproblematik durch die Hamburger Ärztin Nina Drexelius (Publikation Mabuse-Verlag)

hier

 

Grippeimpfung aller Altersgruppen führt zu weniger Todesfällen.

Die Grippeimpfung ist die wichtigste vorbeugende Maßnahme, um sich alljährlich von Dezember bis April vor den zirkulierenden Influenza-Viren zu schützen. „Um Grippewellen und ihren gefährlichen Folgen wirksam vorzubeugen, sollte eine hohe Impfrate in allen Altersgruppen angestrebt werden“.

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Erster intradermaler Grippe-Impfstoff zur Zulassung in der EU empfohlen. 

Experten der Europäischen Arzneimittelbehörde befürworten den Impfstoff.

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Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission.

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulletin 30/2009 veröffentlicht, sie sind auch im Internet abrufbar (www.rki.de/impfen)

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Impfen in der gynäkologischen Praxis - Berufsverband der Frauenärzte stellt Impfleitfaden vor

Gynäkologen begleiten ihre Patientinnen oft über lange Phasen des Lebens. Ob Verhütung, Vorsorgeuntersuchungen und Schwangerschaften, Frauenärzte sind kompetente Berater in Gesundheitsfragen und insbesondere der Prävention. Da bieten sich Impfungen als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen an und mittlerweile stehen Gynäkologinnen und Gynäkologen ganz vorn auf der Liste der Impfenden.

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Militante Impfgegner haben in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie, dass dies nicht der Fall ist. 

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"Impfstoff-Kombinationen/in Deutschland zugelassen"

hier

 

Definition: Was versteht man überhaupt unter einer Impfung?

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Impfschema für Erwachsene (2010 USA).

Die zuständige Behörde CDC (Centers of Disease Control) empfielt diese Impfungen für Erwachsene.

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Schmerzmittel und Impfungen vertragen sich nicht!

Wissenschaftler konnten im Labor den Beweis dafür erbringen, dass der Impferfolg gefährdet ist,  wenn der Impfling gleichzeitig frei verkäufliche Schmerzmittel wie Aspirin oder Paracetamol einnimmt.

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(Spiegel online)

 

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung): aktuelle Informationen zu Preisen und Nebenwirkungen.

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(Spiegel online)

Impfung gegen Schweinegrippe II: 

Prof. Alexander Kekulé, Mikrobiologe an der Uniklinik Halle, warnt im „Tagesspiegel“: Das Medikament enthält einen Verstärker („Adjuvans“), der Schmerzen, Schwellungen, Fieber und Mattigkeit verursachen kann. Diese Nebenwirkungen treffen vor allem Kinder.

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(Bild online)

 

Um Erkältungen (grippalen Infekten) vorzubeugen ist Händewaschen weitaus  sinnvoller als die Einnahme von Vitaminen.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)  klärt auf:  Vitamin C kann eine Ansteckung nicht verhindern  und der Nutzen von frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln wird von vielen Menschen überschätzt.

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Quelle: IQWIG

Vorsicht: gefälschte Grippemittel - das Bundesinstitut für für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt

hier

 

Schweinegrippe:  Deutschland bestellt 50 Millionen Impfdosen gegen Schweinegrippe.

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(Spiegel online)

Mehr als 17.000 Fälle von Neuer Grippe A (H1N1) in Europa.

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Zahl der Fälle von Neuer Grippe A (H1N1) steigt bundesweit rasant an

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Medizinische Fachgesellschaft fordert flächendeckende HPV-Impfung -

Primäre Prävention des Zervixkarzinoms ist die beste Medizin.

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Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs: renommierte Experten fragen wie wirksam die Impfung wirklich ist?

Wissenschaftler fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-Impfung. Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.

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Werbung auf den Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000.   Hier informieren unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete. 28.11.2018





 

NEUEINFÜHRUNG 
Dystorell

Traurig, müde, antriebslos: Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht 

Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche ausgleichend und stabilisierend, harmonisierend und beruhigend auf das angegriffene Nervensystem wirken. In Spritzenform kann es auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden.

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Endlich: ohne Schmerzen leben!
Die wenig bekannte
Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung. Das  kleine und nur wenige Gramm leichte WeWoThom® Premium ist  für  die Anwendung durch den Erkrankten selbst  geeignet:

  • Gelenk- und Skelett-Schmerzen
  • Muskel-Schmerzen und Muskel-Krämpfen
  • Schmerz-Therapie bei Arthrose und Arthritis

Direktbestellung 

 hier




Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.










Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung  sehr beliebt. Die Thymus-Behandlung ist weiterhin legal möglich.
Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

Über  Fixmedika  können sich  Verbraucher die  oral und als Injektionen anzuwendenden Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen.









 

 







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Traurig, müde, antriebslos: Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht 

Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche ausgleichend und stabilisierend, harmonisierend und beruhigend auf das angegriffene Nervensystem wirken. In Spritzenform kann es auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden.

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Die wenig bekannte
Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung. Das  kleine und nur wenige Gramm leichte WeWoThom® Premium ist  für  die Anwendung durch den Erkrankten selbst  geeignet:

  • Gelenk- und Skelett-Schmerzen
  • Muskel-Schmerzen und Muskel-Krämpfen
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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.










Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung  sehr beliebt. Die Thymus-Behandlung ist weiterhin legal möglich.
Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

Über  Fixmedika  können sich  Verbraucher die  oral und als Injektionen anzuwendenden Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen.













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Hier können unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihre Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete werbend informieren. 05.11.2018
 
 

Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Die Öffentlichkeit interessiert sich immer mehr für die  vielfältigen, nahezu nebenwirkungsfreien  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und die Therapieerfolge zu managen. Einige Unternehmen bieten Ärzten und Patienten in Deutschland  Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Produkt-Palette gehören der
 zur geeignete  FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose eignet,
der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
zur  Rauchenentwöhnung .
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.